Acht Häuser. Ein Flug.

NODE·WERK ist die Werkstatt hinter der Arbeit — acht Bereiche, jeder ein eigenes Haus auf einer schwebenden Insel über dem Wolkenmeer. Scrollen bewegt die Kamera: sie fliegt an jedes Haus heran, das Haus öffnet sich, und die Kamera fliegt hinein.

Die Welt und die Zentrale — Acht Häuser über den Wolken.

Der Reaktorturm koordiniert alles. Innen: Etage über Etage aus beleuchteten Fenstern um einen glühenden Kern.

Kanzlei — Die Akten leuchten.

Weißer Marmor. Das Dach klappt an den Traufen auf wie ein Buch, die Kamera sinkt zwischen die Aktenregale in den Lesesaal.

Schmiede — Ein Riss aus Glut.

Basalt-Kathedrale. Die Dachplatten heben sich paarweise an, unten stehen die glühenden Tiegel um den Amboss.

Kontor — Wo gerechnet wird.

Backsteingiebel mit Ladeluken und Hebebalken. Innen die Kontorhalle: Pulte, Lampen, das Regal mit den Büchern.

Bauhütte — Stein auf Stein.

Ein Kran setzt eine leuchtende Fassadenplatte nach der anderen ins Gerüst. Innen die Werkstatt mit den Reißbrettern.

Klangschmiede — Die Fassade schwingt.

Das Trichterdach öffnet sich wie eine Blende. Innen der runde Saal mit cyanfarbenen Wellenformen und dem Resonanzkörper.

Atelier — Fenster in Sternform.

Ein Baumturm. Die Krone klappt auf wie ein Schirm, die Kamera sinkt an der Wendeltreppe entlang zu den Lesebalkonen.

Skriptorium — Ein einziges Fenster brennt.

Ein schwarzer Monolith. Die Front teilt sich mittig und gleitet auseinander; innen kaltes Licht auf den Serverschränken.

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